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Einziger DDR-Schiedsrichter im WM-Finale Der Leipziger Rudi Glöckner ist der einzige Fußball-Schiedsrichter der DDR, der bei zwei Weltmeisterschafts-Endrunden - 1970 in Mexiko und 1974 in der BRD - und bei einer EM-Endrunde - 1972 in Brüssel - eingesetzt war. Höhepunkt seiner Schiedsrichter-Laufbahn war die Leitung des WM-Finals in Mexiko zwischen Brasilien und Italien (4:1). Glöckner leitete 24 A-Länderspiele, 47 Europa-Cup-Spiele (davon 5 Finals), 1 Weltpokal- und 1 Supercupspiel - insgesamt 1100 Spiele.
Ungewöhnliche Familientraditionen Die Leipziger Handballerin Waltraud Kretzschmar ist mit 217 Auswahleinsätzen, in denen sie 727 Tore erzielt, Rekord-Nationalspielerin der DDR. Trainiert wurde sie beim SC Leipzig von ihrem Ehemann Peter Kretzschmar. Sohn Stefan Kretzschmar spielt Handball beim SC Magdeburg, der erfolgreichsten deutschen Klubmannschaft, und zählt zu den Leistungsträgern der Nationalmannschaft. Christina Rost zählte mit 170 Länderspielen ebenfalls zu den besten Handballerinnen der DDR und spielte gleichfalls für den SC Leipzig. Ihr Mann, Peter Rost, vom gleichen Klub, war Kapitän der DDR-Olympiasieger-Mannschaft von 1980. Sohn Frank Rost schlägt etwas aus der Art und ist Fußball-Torwart beim Bundesligisten Schalke 04
Die meisten DDR-Pokalsiege Mit je sieben Erfolgen in den Fußball-Endspielen um den FDGB-Pokal waren Dynamo Dresden und der 1.FC Magdeburg am erfolgreichsten. Der 1.FC Lok Leipzig gewann viermal
Längste Turnfest-Tradition 2002 fand in Leipzig bereits das 12.Turnfest statt. Keine andere deutsche Stadt war so häufig Ausrichter dieser massensportlichen Höhepunkte. Begonnen hatte es 1863 mit dem 3. Deutschen Turnfest, 1913 folgte ein weiteres, und 1922 fand in Leipzig das 1. Arbeiter-Turn- und Sportfest statt. 1954 wurde die Tradition in Leipzig mit dem 1. Turn- und Sportfest der DDR zu neuem Leben erweckt. Bis 1987 wurden weitere acht zentrale Turn- und Sportfeste in der Messemetropole ausgetragen, die im Jahr 2002 auch Gastgeber für das 31. Deutsche Turnfest - mit 21 Sportarten das größte aller Sportfeste - war
Größte Sportarena Deutschlands Im Januar 1955 wurde beschlossen, in Leipzig ein Stadion mit 100 000 Plätzen zu bauen. Die Grundsteinlegung war am 15.April des gleichen Jahres. Am 4.August 1956 erfolgte die Einweihung des neuen Stadions mit einer großen Sportschau
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